Praxiswissen für digitale Jugendarbeit

Lerne praktische Tipps für die Arbeit mit Jugendlichen und die Kommunikation in digitalen Zeiten kennen. Aktuelle Trends, Tools und Ratgeber für den Arbeitsalltag.

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Was die KI-Kennzeichnungspflicht für Einrichtungen bedeutet

Ob Website, Newsletter oder Social Media: KI wird in der Kommunikation vieler Einrichtungen genutzt. Mit der EU-KI-Verordnung wird Transparenz ab dem 02.08.2026 verpflichtend. Besonders realistische KI-Bilder, Deepfakes und bestimmte KI-Texte brauchen dann eine Kennzeichnung. Für Jugendverbände, Bildungsstätten und gemeinnützige Träger lohnt es sich, schon jetzt Regeln festzulegen.

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Was der neue Widerrufsbutton bedeutet

Seit dem 19. Juni 2026 gilt eine neue gesetzliche Regelung für viele online abgeschlossene Verträge. Der sogenannte Widerrufsbutton soll Verbraucher:innen ermöglichen, Verträge einfacher online zu widerrufen. Auch Organisationen der Jugendarbeit, Bildungsstätten, Vereine und Gruppenhäuser sollten sich mit der neuen Regelung beschäftigen. Ob sie für die eigenen Angebote relevant ist, hängt von den jeweiligen rechtlichen Rahmenbedingungen ab.

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Deepfakes in der Jugendarbeit erkennen und richtig einordnen

Ein Gesicht bewegt sich vertraut. Eine Stimme klingt echt. Ein Video scheint keinen Zweifel zu lassen. Doch genau dieser erste Eindruck kann täuschen. Deepfakes zeigen, wie KI unser Vertrauen in digitale Inhalte herausfordert und warum wir genauer prüfen müssen, was wir sehen und hören.

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KI-Richtlinie erstellen: Schaffe Orientierung für dein Team

Viele stehen nicht mehr vor der Frage, ob KI genutzt wird. Die entscheidende Frage lautet: Wie gelingt der Einsatz sicher, nachvollziehbar und ohne Graubereich? Eine gute KI-Richtlinie klärt Tools, Verantwortung und Tabuzonen. Sie nimmt Unsicherheit aus dem Team und macht verantwortliche Nutzung möglich. Wir zeigen dir, wie ihr pragmatisch startet, und stellen euch zwei Vorlagen für die Vorarbeit und die Ausarbeitung zur Verfügung.

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Custom-GPT oder GPT-Projekt: Was ist der Unterschied?

Viele arbeiten inzwischen regelmäßig mit KI-Tools wie ChatGPT. Dabei tauchen zwei Funktionen besonders auf: Custom-GPTs und GPT-Projekte. Auf den ersten Blick wirken beide ähnlich. Beide können mit Hinweisen, Dateien und Kontext arbeiten. Trotzdem haben sie unterschiedliche Aufgaben.

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Baue deinen eigenen KI-Assistenten

Viele nutzen KI im Alltag für wiederkehrende Aufgaben. Ein Custom-GPT geht einen Schritt weiter: Er arbeitet mit festen Anweisungen, festgelegten Standards und passenden Wissensdateien. Wir zeigen und erklären dir, wie du sinnvoll startest und typische Fehler vermeidest.

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